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	<title>SPD-Petershausen</title>
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	<description>Informationen für Petershausen</description>
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		<title>SPD-Umfrage zur Windenergie im Landkreis</title>
		<link>http://www.spd-petershausen.de/2011/11/spd-umfrage-zur-windenergie-im-landkreis/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 14:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit. Die Ergebnisse einer Bürgerbefragung zur Zukunft der Windenergie im Kreis Dachau liegen vor. In einem Pressegepräch stellte die SPD die Ergebnisse vor. eine ausführliche Analyse der Umfrage gibt es unter dem Link   http://www.spd-kreis-dachau.de/2011/ergebnisse-einer-burgerbefragung-zur-zukunft-von-windenergie-und-anderer-alternativer-energiequellen-im-kreis-dachau/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. Die Ergebnisse einer Bürgerbefragung zur Zukunft der Windenergie im Kreis Dachau liegen vor. In einem Pressegepräch stellte die SPD die Ergebnisse vor. eine ausführliche Analyse der Umfrage gibt es unter dem Link   <a title="Windenergieumfrage" href="http://www.spd-kreis-dachau.de/2011/pro-windenergie-aber-bedenken-der-burger-ernst-nehmen/" target="_blank">http://www.spd-kreis-dachau.de/2011/ergebnisse-einer-burgerbefragung-zur-zukunft-von-windenergie-und-anderer-alternativer-energiequellen-im-kreis-dachau/</a></p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Seite &#8220;Schaukasten&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, auf unserer neuen Seite &#8220;Schaukasten&#8221; werden wir regelmäßig unseren Schaukasten, im Original am Pertrichplatz aufgestellt, zeigen. Sie können so unseren aktuellen Schaukasten übers Internet anschauen oder sich vergangene Inhalte des Schaukastennoch einmal in Erinnerung zurückrufen. Aktuell sehen Sie &#8230; <a href="http://www.spd-petershausen.de/2011/11/neue-seite-schaukasten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,</p>
<p>auf unserer neuen Seite &#8220;Schaukasten&#8221; werden wir regelmäßig unseren Schaukasten, im Original am Pertrichplatz aufgestellt, zeigen. Sie können so unseren aktuellen Schaukasten übers Internet anschauen oder sich vergangene Inhalte des Schaukastennoch einmal in Erinnerung zurückrufen. Aktuell sehen Sie auf unserer neuen Seite den Schaukasten von Oktober.</p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Mehrzweckhalle in den Ferien geöffnet</title>
		<link>http://www.spd-petershausen.de/2011/10/mehrzweckhalle-in-den-ferien-geoffnet/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 20:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Antrag der SPD-Fraktion hat der Gemeinderat beschlossen, die Mehrzweckhalle auch in den Ferien für einen beschränkten Zeitraum zu öffen. Dies sind: Herbstferien, zweite Woche der Weihnachtsferien, eine Woche in den Osterferien und die letzte Woche der Sommerferien. Die Gemeindeverwaltung &#8230; <a href="http://www.spd-petershausen.de/2011/10/mehrzweckhalle-in-den-ferien-geoffnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Antrag der SPD-Fraktion hat der Gemeinderat beschlossen, die Mehrzweckhalle auch in den Ferien für einen beschränkten Zeitraum zu öffen. Dies sind:</p>
<p>Herbstferien,</p>
<p>zweite Woche der Weihnachtsferien,</p>
<p>eine Woche in den Osterferien und die</p>
<p>letzte Woche der Sommerferien.</p>
<p>Die Gemeindeverwaltung behält sich aber vor, bei zu geringer Benutzung diese Öffnungszeiten wieder zu ändern.</p>
<div id="crp_related"> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Einladung zur Landkreiskonferenz am 16.09.2011</title>
		<link>http://www.spd-petershausen.de/2011/09/einladung-zur-landkreiskonferenz-am-16-09-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-petershausen.de/?p=1375</guid>
		<description><![CDATA[Landkreis-SPD diskutiert Organisationsreform Generalsekretärin Natascha Kohnen zu Gast Öffentliche Veranstaltung am Freitag 16. September 18:00 bis 20:00 Uhr im Dachauer Ludwig-Thoma-Haus Dachau, 11. September 2011. Am Freitag, den 16. September 2011 kommt die Generalsekretärin der bayerischen SPD Natascha Kohnen nach &#8230; <a href="http://www.spd-petershausen.de/2011/09/einladung-zur-landkreiskonferenz-am-16-09-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landkreis-SPD diskutiert Organisationsreform<br />
Generalsekretärin Natascha Kohnen zu Gast</strong></p>
<p><strong>Öffentliche Veranstaltung am Freitag 16. September 18:00 bis 20:00 Uhr im Dachauer Ludwig-Thoma-Haus</strong></p>
<p>Dachau, 11. September 2011. Am Freitag, den 16. September 2011 kommt  die Generalsekretärin der bayerischen SPD Natascha Kohnen nach Dachau.  Im Rahmen einer öffentlichen Landkreiskonferenz diskutieren die Genossen  über Vorschläge zur Organisationsreform der Partei. Die Veranstaltung  beginnt um 18:00 Uhr im Dachauer Ludwig-Thoma-Haus in der Augsburger  Str. 23.</p>
<p>Seit mehreren Monaten schon diskutiert die SPD eine weitgehende  Öffnung der Partei und umfangreiche Mitsprachemöglichkeiten  interessierter Bürgerinnen und Bürger bei der Auswahl  sozialdemokratischer Kandidaten für öffentliche Ämter. Diskutiert wird,  ob und wie Nicht-Mitglieder künftig bei der Auswahl von Landtags-,  Bundestags- oder gar Kanzlerkandidaten mitbestimmen dürfen. Einerseits  will die SPD damit auf geänderte politische Verhaltensweisen der  Bürgerinnen und Bürger reagieren: immer weniger Menschen organisieren  sich in politischen Parteien. Auch die Bindung an die Parteien lässt  nach. Viele Bürger entscheiden von Wahl zu Wahl neu, wem sie ihr  Vertrauen und ihre Stimme geben wollen. Deshalb erscheint es sinnvoll,  dass sich die Parteien nach amerikanischem Vorbild verstärkt für  Nicht-Mitglieder öffnen. Andererseits sollen jene, die sich als  Parteimitglied langfristig mit der Sozialdemokratie identifizieren und  sich mit viel Engagement nicht nur zu Wahlzeiten aktiv in der SPD  engagieren, nicht mit Nicht-Mitgliedern gleichgestellt werden.</p>
<p>Wie weit die geplante Öffnung der SPD gehen soll wird deshalb  kontrovers und offen in der Partei diskutiert. Die bayerische  Generalsekretärin Natascha Kohnen wird am kommenden Freitag um 18 Uhr  interessierte Mitglieder und Freunde der Partei über den Stand der  Debatte in der SPD informieren und mit den Dachauer Genossinnen und  Genossen die Alternativen diskutieren.</p>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich.</p>
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		<title>Neuer Basketballplatz an der Jetzendorfer Straße</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 16:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gäbe zwei Gruppen von Jugendlichen, hieß es in der Gemeinderatssitzung im Juni. Die einen kommen tagsüber und spielen Basketball und die anderen kommen im Dunkeln und hinterlassen Scherben. Doch um die Kinder der Finsternis ging es an diesem Abend &#8230; <a href="http://www.spd-petershausen.de/2011/07/neuer-basketballplatz-an-der-jetzendorfer-strase/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gäbe zwei Gruppen von Jugendlichen, hieß es in der Gemeinderatssitzung im Juni. Die einen kommen tagsüber und spielen Basketball und die anderen kommen im Dunkeln und hinterlassen Scherben. Doch um die Kinder der Finsternis ging es an diesem Abend nicht sondern um die Errichtung eines neuen Basketballplatzes im Rahmen des Leader-Projelts für vernetzte Jugendarbeit von Dachau Agil. Bei diesem Projekt beteiligt sich Dachau Agil mit 50% an den Kosten, die entsehen, wenn Gemeinden verkehrsgünstig gelegene Flächen bereit stellen und diese mit Freizeitanlagen für Jugendliche versehen. Bürgermeister Fuchs betonte daher, dass der vorgesehene Platz an der Ecke Jetzendorfer Straße-Mitterfeldstraße bereits von Vertretern von Dachau Agil geprüft worden ist und als förderungswürdig eingestuft wurde.<br />
Bei den Mitgliedern des Gemeinderats stieß dieser Standort jedoch auf Kritik. Einige Gemeinderäte wollten lieber einen allgemeinen Beschluss über die Teilnahme am Leader-Projekt ohne die konkrete Festlegung eines Platzes. Andere plädierten dafür, den bisherigen Baketballplatz an der Grundschule beizubehalten. Gegen die zweite Möglichkeit wehrte sich vehement Frau Schneider-Güll, Rektorin der Grundschule Petershausen. Sie verwies darauf, dass in den nächsten Jahren der Ausbau der Grundschule mit einem Ganztagszweig vorangetrieben wird und die Grundschule deshalb mehr Platz bräuchte. Auch müsste spätetens in fünf Jahren der Platz zwischen Rathaus und Schule, der bisher als Schulhof genutzt wird, durch einen kindgerechten Schulhof hinter der Grundschule ersetzt werden. Ihr schwebt dabei unter anderem ein Wasserspielplatz vor, den nachmittags auch junge Familien nutzen könnten.<br />
In der engagiert geführten Diskussion ging es auch darum, ob durch den Bau des Basketballplatzes mit einem hohen Zaun das Bild des Ortseingangs nicht zu sehr beeinträchtigt wird. Außerdem äußerten Gemeinderäte Zweifel, dass Jugendliche einen Platz, der nicht mehr so zentral gelegen wäre wie der bisherige, überhaupt annehmen würden. Olaf Schräder, der von der Gemeinde engagierte Jugendbetreuer, bemühte sich, diese Zweifel zu zerstreuen. Wichtig für die Jugendlichen sei es, dass überhaupt etwas geschehe. Und wenn in ein paar Jahren der bisherige Platz nicht mehr zur verfügung stehen wird, werden die Jugendlichen auch einen Platz annehmen, der weniger zentral, dafür aber attraktiv gestaltet ist.<br />
Nach intensiver Diskussion votierten die Gemeinderäte dann doch einstimmig dafür, den Basketballplatz an dem vorgesehenen Standort zu bauen.</p>
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		<title>Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 17:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Jahr des Umbruchs in der Ortsvereinsspitze hat Gabriel Fehrenbach nun auch offiziell das Amt des Ortsvereinsvorsitzenden aus privaten und familiären Gründen  niedergelegt. Seine beiden Stellvertreter, Hildegard Schöpe-Stein und Rolf Trzcinski, werden den Ortsverein bis zur nächsten regulären Vorstandswahl &#8230; <a href="http://www.spd-petershausen.de/2011/06/jahreshauptversammlung-des-spd-ortsvereins/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Jahr des Umbruchs in der Ortsvereinsspitze hat Gabriel Fehrenbach nun auch offiziell das Amt des Ortsvereinsvorsitzenden aus privaten und familiären Gründen  niedergelegt. Seine beiden Stellvertreter, Hildegard Schöpe-Stein und Rolf Trzcinski, werden den Ortsverein bis zur nächsten regulären Vorstandswahl im Mai 2012 kommissarisch führen. In seinem Rechenschaftsbericht zählte Gabriel Fehrenbach noch einmal die neuen Projekte auf, die unter seiner Lenkung in den letzten Jahren entstanden sind, wie zum Beispiel die mehrmals im Jahr erscheinende Zeitung, das „Petershausener Echo“, das Kommunalforum mit wechselnden Themen und der mittlerweile fast im ganzen im Landkreis einheitlich gestaltete Internetauftritt der SPD. Diese Projekte will der Vorstand auch nach dem Rücktritt von Fehrenbach weiterführen, kündigte Hildegard Schöpe-Stein an. Sie bedankte sich bei Fehrenbach für seinen wichtigen Impulse und sah optimistisch in die Zukunft: „Wir werden die Utopie des sozialen Miteinanders nicht nur weiterträumen, sondern helfen, sie zu verwirklichen.“</p>
<p>Zu der Sitzung war auch der Landtagsabgeordnete und kürzlich wiedergewählte Vorsitzende der Landkreis SPD Martin Güll eingeladen. In seiner Gastrede betonte er, wie wichtig es für die Zukunft der SPD sein wird, dass sie ihre Ideen und Vorstellungen zu wichtigen politischen Themen wie Wirtschaft, Energiewende und Bildung bekannt macht. Jeder Wähler muss wissen, was ihn auf diesem Feld erwartet, wenn er SPD wählt. Die Themenschwerpunkte muss die Bundes- oder die Landes-SPD vorgeben, und die Mitglieder der Ortsvereine müssen sie unter die Leute bringen. Diese Basis ist unverzichtbar.</p>
<p>Höhepunkt der der diesjährigen Hauptversammlung war die Ehrung von Monika und Karl Kühbandner sowie Wolfgang Stadler für ihre 40-jährige Mitgliedschaft in der SPD.<br />
Die drei, die zu Regierungszeiten Willy Brandts in die SPD eingetreten sind, fühlten sich solidarisch mit vielen Menschen der Gesellschaft, die die Entspannung in der Ostpolitik befürworteten. Willy Brandt erhielt für diese Anstrengungen 1971 den Friedensnobelpreis. Besonders Karl Kühbandner und Wolfgang Stadler, im Ort bekannt wie bunte Hunde und zwei der Hauptaktivisten der Petershausener SPD, konnten aus ihrer Zeit berichten, in der sie als jahrzehntelange Mitglieder im Gemeinderat mit Zähigkeit und Biss die sozialdemokratischen Prinzipien damals, und Wolfgang Stadler bis heute, verteidigten. Dafür erhielten sie aus den Händen von Martin Güll die Willy-Brandt-Medaille, eine sehr seltene Auszeichnung für besondere Leistungen und besonderes Engagement. Güll erinnerte sich an die Zeit, als er selbst noch Mitglied im Ortsverein Petershausen war: „Mit Schere und Klebestift haben wir damals das SPD-Echo produziert – heute seid ihr hier professioneller geworden.“</p>
<p>In ihren Schlussworten appellierte Hildegard Schöpe-Stein als weiblicher Teil der Doppelspitze an die anwesenden Mitglieder aktiv mitzuhelfen, die Arbeit für die SPD aktiv in die Hand zu nehmen, um die Petershausener Mitbürgerinnen und Mitbürger zu informieren, ihren Wünschen Gehör zu geben und für deren Belange einzutreten.</p>
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		<title>Hallenbenutzung in Ferien soll möglich werden</title>
		<link>http://www.spd-petershausen.de/2011/04/spd-petershausen-will-hallenbenutzung-in-ferien-ermoglichen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GabExtern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang kam das Freizeitangebot der Petershausener Vereine in den Ferien oft zum Erliegen. Der Grund: Die Turnhalle der Gemeinde ist bislang in den Ferien gesperrt. Das will die SPD nun ändern. &#8220;Wir wollen, dass die Halle auch in den Ferien &#8230; <a href="http://www.spd-petershausen.de/2011/04/spd-petershausen-will-hallenbenutzung-in-ferien-ermoglichen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang kam das Freizeitangebot der Petershausener Vereine in den Ferien oft zum Erliegen. Der Grund: Die Turnhalle der Gemeinde ist bislang in den Ferien gesperrt. Das will die SPD nun ändern.<span id="more-1347"></span> &#8220;Wir wollen, dass die Halle auch in den Ferien benutzt werden kann. Denn gerade dann haben die Bürger mehr Zeit, die Angebote anzunehmen. Und für ihre Kinder suchen Eltern oft nach Freizeitmöglichkeiten. Da ist es wichtig, wenn die Vereine und Gruppen ihre Arbeit auch in den Ferien fortführen können&#8221;, so SPD-Fraktionschef Gabriel Fehrenbach.</p>
<p>Die SPD hat nun einen entsprechenden Antrag in den Gemeinderat eingebracht und reagiert damit auf eine langjährige Forderung des Sportvereins. &#8220;Wir sehen die Notwendigkeit gerade in den Oster- und Pfingstferien sowie in den Sommerferien&#8221;, sagt Gabriel Fehrenbach. &#8220;Um den Aufwand in Grenzen zu halten, soll in den langen Ferien die Nutzung auf vier Wochen beschränkt sein.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spd-petershausen.de/wp-content/uploads/2011/04/110428_AntragFerien-Hallenbenutzung.pdf">Antrag der SPD zur Hallenbenutzung in den Ferien</a></p>
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		<title>Fahrplan</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 16:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktueller Fahrplan der deutschen Bahn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spd-petershausen.de/wp-content/uploads/2011/04/Fahrplan-Scheckkartengröße.ab-13.12.10-xls.pd"> Aktueller Fahrplan der deutschen Bahn</a></p>
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		<title>Bürgerbeteiligung im Sinne der CSU</title>
		<link>http://www.spd-petershausen.de/2011/04/burgerbeteiligung-im-sinne-der-csu/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 13:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GabExtern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Sicht der SPD gibt es einige Anmerkungen zur “Klartext”-Veranstaltung der CSU: 1.Grundsätzlich ist jede Veranstaltung,  in der  Bürgerinnen und Bürger Anregungen oder Kritik zur Gemeindepolitik zur Sprache bringen können, positiv. Doch Foren gibt es bereits einige: Die jährlichen Bürgerversammlungen, &#8230; <a href="http://www.spd-petershausen.de/2011/04/burgerbeteiligung-im-sinne-der-csu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicht der SPD gibt es einige Anmerkungen zur     “Klartext”-Veranstaltung der CSU:</p>
<p>1.Grundsätzlich ist jede Veranstaltung,  in der  Bürgerinnen und     Bürger Anregungen oder Kritik zur Gemeindepolitik zur Sprache     bringen können, positiv. Doch Foren gibt es bereits einige: Die     jährlichen Bürgerversammlungen, die Agenda 21, die Bürgerwerkstatt.     Und der Gemeinderat hat sich gerade auf die Erarbeitung eines     Leitbildes mit den Bürgern zusammen geeinigt. Nur: als     Fraktionssprecher und Bürgermeister darüber beraten haben, war die     CSU nicht dabei.<span id="more-1292"></span><br />
2. “Parteipolitik hat in der Gemeinde keine Bedeutung”, hieß es in     der Einladung. Wieso sind dann nicht von vorneherein alle Parteien     angefragt worden, gemeinsam eine solche Veranstaltung zu     organisieren? Wir wären dabei gewesen.  Und es wäre guter Stil     gewesen, alle Gemeinderäte persönlich einzuladen.<br />
3. Wenn in der Versammlung sehr negativ von der Verwaltung als “     fünfter Fraktion” gesprochen wurde, so stimmt das nicht. Uns     verwundert, dass sich der Bürgermeister oder einer der anwesenden     Gemeinderäte nicht  gegen dieser pauschale  Verurteilung gesprochen     hat. Als ein Gegenbeispiel fällt uns der Kämmerer und seine     Mitarbeiter ein, die sich mit hohem Engagement der Lösung unserer     finanziellen Probleme annehmen.  Selbstverständlich  gibt es in der     Verwaltung immer etwas zu verbessern, das gilt auch und gerade im     Umgang mit Bürgeranfragen. Auch uns ärgert es, dass seit der     Radweg-Bürgerkonferenz 1  3/ 4 Jahre vergangen sind und  für die     Bürgerinnen und Bürger kein sichtbares Ergebnis vorliegt. Nur:      wann, welche Aufgaben in welcher Reihenfolge abgearbeitet werden und     wie sich die Verwaltung gegenüber den Bürgern verhält, das bestimmt     der Bürgermeister.<br />
4. In der Versammlung wurde der Gemeindrat als “zerstrittener     Haufen” bezeichnet.  Bei 20 Gemeinderätinnen und Gemeinderäten gibt     es natürlich unterschiedliche Meinungen, genauso, wie es zahlreiche     Konflikte innerhalb des Ortes gibt (Ortskernsanierung,     Umgehungsstraße, Petershausen versus die Ortsteile, das Miteinander     der Vereine u.a. Und es sollte sich dabei jeder Stammtischler     erinnern, wie viel Meinungen an seinem Stammtisch herrschen.)     Vielfach hat der Gemeinderat es nicht geschafft, diese Konflikte     auch im Rat auf gute Weise zu lösen. Es gab von unserer Seite in den     vergangenen Jahren einige Angebote an die anderen Fraktionen, die     Zusammenarbeit zu verbessern und offene Punkte und Konflikte im     Vorfeld schon zu klären. Häufig aber haben wir dabei bei der CSU     kein Gehör gefunden oder getroffene Vereinbarungen wurden nicht     eingehalten. Dennoch sehen wir  klar uns hier in der Verantwortung.<br />
4. “Die Bürgeranfragen sollen nun in einem Ordner gesammelt der     Gemeinde zur Verfügung gestellt werden”, so entnehmen wir der     Berichterstattung. Das ist der einfachste Weg, sich der Arbeit zu     entledigen. Doch wer macht den Rest? Die Vorschläge, Ideen und     Beschwerden müssen überprüft werden. Lösungen müssen gefunden,     Interessenskonflikte aufgelöst werden. Anträge müssen formuliert und     in den Gemeinderat eingebracht sowie ihre Umsetzung begleitet     werden. Dazu braucht es Parteien, auch am Ort, denn dass ist ihre     Aufgabe.</p>
<p>Gabriel Fehrenbach, SPD-Fraktionsvorsitzender<br />
Eduard Meßthaler, SPD-Gemeinderat</p>
<p>Leserbrief zur <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/petershausen/gemeinderat-zerstrittener-haufen-1185512.html">Berichterstattung</a> in der Dachauer Rundschau.</p>
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		<title>Unterbezirk mit großer Mehrheit gegen die 3. Startbahn</title>
		<link>http://www.spd-petershausen.de/2010/11/unterbezirk-mit-groser-mehrheit-gegen-die-3-startbahn/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 20:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 70 Prozent der Delegierten des SPD-Unterbezirksparteitags haben sich nun endlich klar gegen den Bau einer dritten Start- und Landebahn am Flughafen München ausgesprochen. Der SPD-Kreisvorsitzende und Dachauer Landtagsabgeordnete Martin Güll hatte eine Klärung dieser Frage noch in seiner ersten &#8230; <a href="http://www.spd-petershausen.de/2010/11/unterbezirk-mit-groser-mehrheit-gegen-die-3-startbahn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 70 Prozent der Delegierten des SPD-Unterbezirksparteitags haben sich nun endlich klar gegen den Bau einer dritten Start- und Landebahn am Flughafen München ausgesprochen. Der SPD-Kreisvorsitzende und Dachauer Landtagsabgeordnete Martin Güll hatte eine Klärung dieser Frage noch in seiner ersten Amtsperiode versprochen. „Ich bin sehr froh, um nicht zu sagen glücklich über diese Entscheidung. Die SPD im Landkreis kann wieder klare Standpunkte formulieren.“ Einzig Marianne Klaffki, Fraktionssprecherin der SPD im Kreistag, versuchte mit einem Gegenantrag diese klare Abstimmung zu verhindern.</p>
<p>„Notwendig oder entbehrlich“ war das zentrale Thema des SPD-Parteitags am Freitag im Landkreis Dachau. Zahlreich erschienen waren die Delegierten, die endlich – nach Jahren der Zurückhaltung in diesem Thema – eine gemeinsame Sprachregelung herbeiführen wollten. Martin Güll erinnerte in seiner Begrüßung an sein Versprechen im Wahlkampf 2008, eine Entscheidung in der Landkreis-SPD Ebene herbeizuführen. Noch während des Wahlparteitags im Frühjahr 2009, bei dem Güll als Vorsitzender des Unterbezirks gewählt wurde, gab es hitzige Diskussionen, von einer gemeinschaftlichen Beschlussfassung waren die Delegierten damals weit entfernt.  Mit überzeugenden Argumenten und dem Appell, die sozialdemokratischen Themen wie soziales, ökologisches, ökonomisches und nachhaltiges Handeln stets im Visier zu haben, legte der Kreisvorsitzende der SPD-Freising Peter Warlimont ein klares Veto gegen den Bau der umstrittenen Start- und Landebahn ein. „Allein die Frage der Finanzierung ist mehr als riskant. Wir sind für einen verantwortungsvollen Umgang von Steuergeldern. Wie der Transrapid steht die 3. Startbahn für Größenwahn und Gigantomanie“, so der Gastredner aus Freising.</p>
<p>Mit kraftvollen Worten wies Martin Güll anschließend noch auf den Landesparteitagsbeschluss der BayernSPD vom Juli 2009 hin, der ebenfalls nach hitzigen Debatten zu dem Ergebnis führte, der 3. Startbahn eine klare Absage zu erteilen. „Die Punkte Heimat zu bewahren, Lohndumping zu bekämpfen, finanzielle Ressourcen sinnvoll zu nutzen und verkehrstechnische Fehlinvestitionen zu verhindern sind auch für die Untergliederungen deutliche Argumente für eine deutliche Ablehnung“, fasste MdL Martin Güll noch einmal zusammen.</p>
<p>In der anschließenden Aussprache meldeten sich die Delegierten zu Wort. Die SPD-Fraktionssprecherin im Kreistag, Marianne Klaffki, wollte sich wie bisher vor einer klaren Haltung drücken und stellte einen eigenen Antrag, der die „Umsetzung der mit den schwerwiegenden Mängeln behafteten Planung für die 3. Start- und Landebahn“ ablehnen sollte. Die SPD müsse davon ausgehen, dass die Startbahn ohnehin gebaut werde und sollte deshalb Forderungen wie absolutes Nachtflugverbot, Überflugverbot für lärmintensive Fluggeräte und Start- bzw. Landeverbot für Flugzeuge mit – nach aktuellem Stand der Technik – überhöhtem Kraftstoffverbrauch enthalten. Wolfgang Stadler, stellvertretender Bürgermeister aus Petershausen und selbst SPD-Kreisrat, lehnte diesen Weg ab. „Wir müssen klar Position beziehen und unsere Glaubwürdigkeit bei den Wählerinnen und Wählern wieder herstellen.“  Und der Dachauer SPD-Kassier Bernd Hubensack ergänzte: „Die SPD hat viele Stimmen durch ihre Wischi-Waschi-Haltung verloren.“  Auch die Jusos im Landkreis Dachau schlossen sich der Meinung des UB-Vorsitzenden deutlich an, dass „die dritte Start- und Landebahn in keiner Weise zu vertreten ist“ (Sören Schneider). Anja Güll, stellvertretende Vorsitzende der Jusos unterstützte den Sprecher Sören Schneider und mahnte vor allem den Klimaschutz an: „Uns geht es am meisten an &#8211; und wir möchten verantwortungsvolle und nachhaltige Politik für die Jugend!“ Der Freisinger SPD-Chef und Referent des Abends, Peter Warlimont, drückte in seinen Schlussworten die große Hoffnung aus, dass es für die SPD politische Möglichkeiten gibt, den Startbahnbau zu verhindern. „Die SPD München muss endlich klare Kante zeigen, die Entscheidung hängt von Ude ab.“</p>
<p>In der Abstimmung votierten dann 73 Prozent der Delegierten für die Ablehnung des Baus der dritten Start- und Landebahn am Flughafen München. Klaffkis Antrag wurde umformuliert, für den bestehenden Flugbetrieb die genannten Forderungen aufzustellen, und einstimmig angenommen. „Eine Zweidrittelmehrheit zeigt eine deutliche Haltung“, fasste SPD-Chef Martin Güll das Ergebnis des Parteitags zusammen.</p>
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